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Aus- & Weiterbildung

Mono-und Solitärsträuße

Fit für die Prüfung? Prüfungsfragen zum Thema Sträuße

Heute beschäftigen wir uns mit dem Thema Mono- und Solitärsträuße und stellen Fragen, die euch auch in der Prüfung begegnen können. Natürlich gibt es auch dazu die richtigen Lösungen, damit ihr optimal auf eure Prüfung vorbereitet seid. Also nichts wie los, testet jetzt euer Wissen!

Frage 1: Erklären Sie den Begriff „Solitär“.

Antwort: Unter dem Begriff „Solitär“ versteht man in der Floristik ein weitgehend alleinstehendes Individuum, eine einzeln freigestellte Pflanze oder Blume, die diese Position aufgrund ihrer Größe, ihrer besonderen Ausstrahlung, ihres beherrschenden Wesens einnehmen kann. Allenfalls reduziert und zurückhaltend vervollständigen andere Werkstoffe das vom Solitär dominierte Werkstück.

Frage 2: Welche Geltungsansprüche gibt es?

Antwort: Man unterscheidet:

■ Blumen, die herrschen bzw. dominieren wollen

■ Blumen, die gelten bzw. vermitteln wollen

■ Blumen, die sich unterordnen bzw. gemeinschaftsliebend sind

■ Blumen die edel wirken

■ Blumen die prunken wollen.

Frage 3: Nennen Sie Blumen (botanischer Name), die sich für eine solitäre Verarbeitung eignen.

Antwort: Solitär können Anthurium andraeanum, Eucharis amazonica, Helianthus annuus, Heliconia caribaea, Hippeastrum vittatum, Musa paradisiaca, Strelitzia reginae, Zantedeschia aethiopica und auch viele Proteenarten stehen.

Frage 4: Charakterisieren Sie die Gestaltungsarten, die Sie bei den Sträußen dieses Kapitels erkennen.

Antwort: Neben der dekorativen Gestaltungsart wie sie in Frage 1 erläutert wird, ist die grafische oder auch formal-lineare Gestaltungsart vertreten. Sie zeichnet sich aus durch:

■ reduzierten Werkstoffeinsatz mit viel Freiraum

■ möglichst kontrastierende Bewegungsformen

■ teilweise Beachtung des Geltungsanspruchs

■ die Möglichkeit der Veränderung bzw. Verformung von Werkstoffen, wobei der Geltungsanspruch verloren geht

■ asymmetrische Ordnungsart

■ oft auch die Verwendung nicht-floraler Gestaltungsmittel

■ besonders stark mitwirkende Gefäße, die kubische Formen zeigen oder ihrerseits eine ganz besondere Gestaltung aufweisen.

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